Montag, 3. Oktober 2016

3 jähriges Jubiläum des wikifolios „katjuscha research Aktientrading“



Hallo Investoren!

Ich nehme das Jubiläum zum Anlass um einen Rückblick auf die letzten drei Jahre als auch eine Prognose zumindest für den nächsten Monate zu tätigen.

Als ich mich vor drei Jahre entschied mein erstes wikifolio zu eröffnen, hatte ich weder mit dem hohen Arbeitsaufwand noch mit diesem Erfolg gerechnet, vor allem was die Bereitschaft der Investoren betraf in das wikifolio zu investieren. Entsprechend vorsichtig sah bei Start auch die Produktbeschreibung aus, wo ich von 5-8 Einzelwerten sprach und eher wage die Anlagestrategie beschrieben habe. Durch den damals dann sehr schnell wachsenden AUM wurde mir auch schnell klar, dass ich mit Fokus nur auf deutsche Small Caps und nur 6-7 Aktienwerten keine sinnvolle Strategie verfolgen kann, was mir vor allem bewusst wurde als meine damals sehr hoch gewichtete (aber auch sehr illiquide) Ecotel bei schwachem Gesamtmarkt und Gewinnmitnahmen meiner Investoren schon durch mein wikifolio im Kurs belastet wurde.


Daher ging ich schon ab Mitte 2014 dazu über, auch MidCaps aufzunehmen und das wikifolio durch gelegentliche Short-Derivate abzusichern. Das kostete mich zwar zeitweise Performance, gerade Ende 2014 und Anfang 2015 als ich auch den stark steigenden Gesamtmarkt kurzzeitig underperformte, aber für meinen langfristigen Ansatz und die Investorenbindung ist meine veränderte Strategie größtenteils wichtig gewesen und aufgegangen, auch wenn man bei steigenden Märkten durch den vorsichtigeren Ansatz ein paar Prozente „verschenkt“. Gerade in nachgebenden Märkten wie im 2.Halbjahr 2015 konnte ich den Markt aber dann sehr stark outperformen.

Mir ist weiterhin wichtig, über die Jahre eine klare Outperformance gegenüber dem Prime Standard zu erzielen und den Investoren gerade in schwachen Märkten eine gewisse Sicherheit zu bieten, also zwischenzeitliche Kursrückgänge (maximalen Verlust) in Grenzen zu halten. Bei mir wird man keine Harakiri-Aktionen (wie bei anderen Tradern) erleben, weder was zu hohe Gewichtung einzelner Aktien betrifft, noch was das Aufnehmen zu spekulativer Aktien angeht. Ich konzentriere mich weiter auf möglichst günstig bewertete Aktien (vornehmlich aus Deutschland), die entweder gute Wachstumsperspektiven haben oder eine gewisse Sondersituation aufweisen, die es ermöglicht auch ohne Umsatzwachstum ein starkes Gewinnwachstum oder hohe Cashflows zu generieren. Zunehmend werden mir auch Dividenden wieder wichtiger, was einerseits am niedrigen Zinsniveau liegt, andererseits aber auch am schon relativ hohen Bewertungsniveau vieler Aktien. Die Selektion von Aktien mit Sondersituationen oder hohen Cashflows und daher hohen Dividenden wird daher einen größeren Raum in meinen Analysen und Strategien haben. 


Von Ende September 2013 bis Ende September 2016 erreichte der Prime Standard eine Performance von 28%, während mein wikifolio mit 108% deutlich besser abschneiden konnte. Das entspricht einer durchschnittlichen, jährlichen Rendite von 27,7%. 


Aktuell bin ich für die Märkte zumindest bis Jahresende sehr positiv gestimmt, weil

a      a) sich der Markt selbst bei negativen News ziemlich robust gezeigt hat,
     b)  die Cashquote und Unsicherheit vieler Anleger relativ hoch ist,
c    c) die charttechnischen Aufwärtstrends übergeordnet weiterhin intakt sind,
d    d) der „Problemmonat“ September überstanden ist,
e    e) das Zinsniveau bei aller berechtigten Kritik an der Notenbankpolitik die Aktie weiterhin als Anlageinvestment Nummer 1 bevorteilt.

Ich habe daher auch weitestgehend meine Short-Derivate abgebaut und erwarte nun unter Schwankungen eine Jahresendrallye, die den Dax durchaus sogar mehr als 10% höher bringen kann, zumal viele der Schwergewichte im Dax schon deutlich zurückgekommen sind. Die Stories um VW, die Deutsche Bank oder die Versorger sind ja bekannt. Allerdings werde ich trotzdem insbesondere auf die großen US Indizes (Dow Jones und S&P500) in charttechnischer Hinsicht schauen, denn dort gibt es markante Marken, die möglichst nicht brechen sollten. Würde der Dow beispielsweise auf Schlusskursbasis die 18000 Marke klar unterschreiten, müsste ich meine einseitige Long-Strategie wieder überdenken. Veränderungen würde ich dann in der Kommentarfunktion des wikifolios begründen. Aus aktueller Sicht werde ich aber im Oktober vor Beginn der Berichtssaison für Nebenwerte meine Aktienquote eher etwas erhöhen.


Jetzt möchte ich noch mein derzeitiges Depot ein wenig erklären und einzelne Werte charttechnisch und teilweise fundamental erläutern. Gering gewichtete Werte wie Bavaria, Clere oder Norcom werde ich nicht erklären, wobei bei Clere aufgrund der Restrukturierung und der charttechnischen Lage die nächsten Wochen interessant werden könnten. Geht der Kurs über 28,1 €, sollte eine Rallye bis 31-32 € (zum gapclose) realistisch sein.Möglicherweise stocke ich dort in den nächsten Tagen wieder auf.


Ich beginne für mein Depot ungewöhnlich mit einem amerikanischen Wert. Die Actua Corp kann man wohl am ehesten als Holding für diverse Cloud-Unternehmen bezeichnen. Von den vier großen Kernbeteiligungen wurde kürzlich die kleinste oder sagen wir besser potenziell margenschwächste verkauft. Der Verkaufspreis in Höhe des 3,5fachen Umsatzes zeigt welche Multiplen für solche hochskalierbaren Geschäftsmodelle mit Wachstumspotenzial gezahlt werden. Den verbliebenden drei Beteiligungen werden höhere Wachstumsraten als auch sehr hohe Margen in Aussicht gestellt. Viele Analysten gehen daher davon aus, dass Actua mit dem 4-5 fachen Umsatz plus den Cashbestand bewertet werden sollte. Man käme dann auf ein faires Kursziel von 19-20 Dollar in den kommenden 12 Monaten. Da die Aktie nun auch den mittelfristigen Abwärtstrend gebrochen hat und dem Markt das angesprochene Potenzial durch diesen Beteiligungsverkauf klarer wird, bleibt Actua eine aussichtsreiche Aktie. 



Mit der Berentzen AG kommen wir zu einer dieser Aktienwerte, die ich vorhin mit Sondersituation titulierte. Eine Sondersituation liegt hier insofern vor, weil im kommenden Jahr die Aktienanleihe mit 50 Mio € Volumen ausläuft, die bisher einen Kupon von 6,5% hatte und damit 3,25 Mio € Zinszahlungen nur für diese Anleihe fällig wurden, die dann ab 2018 wegfallen bzw. teilweise durch neues Fremdkapital mit deutlich geringerem Zins zur Wachstumsfinanzierung abgelöst werden sollen. Zudem hat der ehemalige Großaktionär, die Aurelius Beteiligungsgesellschaft, ihren 60% Anteil an Berentzen in den letzten 18 Monaten komplett abgebaut, was den Kurs lange Zeit schon rein psychologisch belastete. Gerade in den letzten Monaten schaffte es der Berentzen-Vorstand offenbar neue Großinvestoren zu überzeugen, Aurelius die Stücke außerbörslich abzunehmen. Möglicherweise ist es für den Kursanstieg noch zu früh, weil einerseits ein Zwischenhändler für Aurelius noch 2-3% aller Aktien am Markt zu platzieren scheint, und andererseits weil eben der Effekt auf den Vorsteuergewinn erst ab 2018 zu einem Gewinnschub führen dürfte. Dennoch halte ich das Abwärtspotenzial für die Aktie für sehr begrenzt. Selbst wenn die ehrgeizigen Ziele des Vorstands hinsichtlich Margenpotenzial nicht erreicht werden sollten, wäre Berentzen mit KGV18 von knapp 11 alles andere als teuer. Beim EV/Ebitda liegt man für 2017 ohnehin schon bei extrem günstigen 2,7. Sollte man aber die anvisierten 7-8% Ebit-Marge im Jahr 2018 erzielen, könnte sich die Aktie auf Sicht von zwei Jahren auch durchaus verdoppeln. Also eine Aktie für klassische Langfristanleger und dementsprechend wie geschaffen für meine grundsätzliche Depotausrichtung. Möglicherweise aber noch keine Aktie fürs 4.Quartal 2016. Aber mal abwarten, was sich noch tut. Vielleicht entschließt sich ja ein weiterer, größerer Investor auch kurzfristig über die Börse umfangreich zu kaufen.

Zu Borussia Dortmund hatte ich kürzlich in der wikifolio Kommentarfunktion einiges geschrieben, und meine bullishe Haltung zur Aktie ist ja auch bekannt. Ich möchte daher hier vornehmlich auf die mittelfristige charttechnische Situation aufmerksam machen, die meine fundamentale Meinung zusätzlich stützt. Mit dem Durchbrechen der 4,2 € und nun vor allem der 4,5 € Marke wurde die fast 2jährige Seitwärtsphase beendet und ein höheres Hoch generiert. Auf mittelfristiger Basis (weekly im candlestick) sehen wir daher ein sehr starkes Kaufsignal innerhalb eines neu gebildeten Aufwärtstrends. Daher spielte auch der kleine Widerstand aus dem Jahr 2014 bei 4,65 € gar keine Rolle mehr und wurde locker und leicht durchbrochen. Selbst ein Kursrückgang in den Bereich um die 4,5 € Marke würde das Bild nicht mehr belasten. Der Markt erkennt offensichtlich immer deutlicher welch extreme Unterbewertung und welches Wachstumspotenzial  beim BVB vorliegt. Und das Beste ist, er kann sich auch größtenteils unabhängig vom sportlichen Erfolg und Konjunktur gar nicht dagegen wehren. Die steigenden Erlöse durch den neuen TV Vertrag, weitere internationale Vermarktung egal ob TV-Erlöse, Merchandising oder Sponsoring sind absehbar und größtenteils schon feststehend, obwohl es die meisten Anleger noch nicht bemerkt haben. Die Substanzwerte übertreffen den Börsenwert bei weitem. Aber zurück zur Charttechnik. Aus meiner Sicht können sportliche Ergebnisse der nächsten Monate und 2 Jahre nur noch beeinflussen, wann der BVB auch das 2014er Hoch bei 5,1-5,2 € überwindet und dann Kurspotenzial bis vorläufig 6,5-7,0 € freisetzt, aber nicht mehr ob diese neuen Hochs erreicht werden. Dafür ist das Potenzial des Unternehmens und der Mannschaft zu groß, und die bilanzielle Stärke und Marktstellung des Unternehmens zu gut. Irgendwann wird das auch der letzte Skeptiker erkennen. Zudem geh ich zunehmend davon aus, dass die Vermarktung im Ausland, insbesondere in Asien, nicht nur zu mehr Absatzmöglichkeiten für den BVB führt, sondern auch zu asiatischen oder amerikanisch/englischen Investoren in der Aktie, die außerbörslich nicht an Pakete kommen, sondern (laut Watzke) sich ja gerne über die Börse einkaufen können. 



Bei Cancom halte ich mich kurz. Ich bin kürzlich sozusagen als Ersatz für S&T eingestiegen, da ich Cancom mittlerweile für günstiger bewertet halt, nachdem S&T die 10 € erreicht hat. Cancom ist nach KGV etwa 15-20% und nach EV/Ebitda sogar 25-30% günstiger als S&T oder Marktführer Bechtle. Man kann darüber streiten, ob das aufgrund des höheren Wachstumspotenzials von S&T und  Margenoptimierung auch angebracht ist. Ich denke aber, dass Cancom auch durch seine sehr starke Bilanz mit 100 Mio Nettocash zusätzliches Potenzial auf anorganisches Wachstum bzw. dann Synergien zum bisherigen Geschäft hat. Zudem ist man gerade im Cloud-Bereich gut aufgestellt, auch wenn zuletzt die Margen (ich meine temporär) nicht mehr zulegen konnten. Dennoch sind die Umsatz- und Gewinnmultiplen, die man für Cancom derzeit zahlt für die Marktstellung des Unternehmens ziemlich gering. Ich geh daher davon aus, dass Cancom in den nächsten 3-6 Monaten zu den Outperformern im TecDax gehören wird.

Mit Ecotel und IVU sage ich noch kurz etwas zu meinen altbekannten Langfristinvestments, die sich insbesondere in den letzten 12 Monaten alles andere als gut entwickelt haben, aber in den letzten 3 Monaten wohl sowas wie einen Boden ausbilden konnten. Fundamental sind meine Gründe ja bekannt, wieso ich weiter an den zwei Unternehmensbeteiligungen festhalte. IVU sehe ich als soliden Mittelständler in einem Wachstumsmarkt, auch wenn der Kapazitätsaufbau aktuell 1-2 Jahre die Gewinnausweise belastet bzw. noch belasten wird. Zu IVU wird ja auch viel in Aktienforen gesprochen, weshalb ich das hier mal weglasse. Ecotel wird selten besprochen und ist für mich weniger ein Wachstumswert, sondern hier geht es weiterhin ganz klar um den hohen Cashflow und die im Vergleich zur Peergroup sehr geringe Bewertung. Leider fällt das bei Ecotel den wenigsten Anlegern auf, weil das KGV17 mit etwa 16-17 hoch erscheint. Man sollte jedoch wie bei Telcos immer eher einen Blick auf die Cashflows werfen. Die Aktie ist dort beispiellos günstig. Ein für 2017 sehr günstiges EV/Ebitda von unter 3 und EV/FCF von 6 findet man am Markt extrem selten, selbst bei Telcos. Ich könnte mir daher auch irgendwann eine Übernahme vorstellen (beispielsweise durch QSC), falls sich die Unterbewertung nicht abbauen sollte.
 Ich stelle jetzt bei beiden Werten noch unkommentiert die Chartlage rein. Wer Fragen hat, kann mir die in der Kommentarfunktion ja noch stellen. Man sieht aber denk ich an der Anordnung der Trends, gleitenden Durchschnitte und Bollinger, wie interessant die Chartlage ist. In beiden Fällen sag ich aber ganz klar, dass hier niemand kurzfristig auf schnelle Kursanstiege spekulieren, sondern langfristig investieren sollte. Kurse solcher Small Caps können auch trotz Ausbruch schnell wieder zurückkommen. Das sind Investments auf Sicht von 12-18 Monaten, lediglich mit der Option, dass sich schon innerhalb der nächsten 3-6 Monate ein Großteil der Unterbewertung abbauen könnte.




Mit RPX habe ich einen amerikanischen Wert im Wikifolio, der ähnlich zu sehen ist wie Ecotel. Kaum oder zuletzt gar kein Wachstum, aber eine Plattform, die Unmengen Cash generiert. Die Bewertung sieht auch sehr ähnlich zu Ecotel aus. Auf die letzten Quartalszahlen vor zwei Monaten wurde auch endlich mal sehr positiv reagiert. Der Kurs hat dann allerdings immer auf der 200TageLinie bis zum Ausbruchsniveau zurück konsolidiert. Letzte Woche wurde nun das Gap bei knapp 10,2 Dollar  geschlossen und mit einem Doji eine mögliche Umkehr signalisiert. Sollte der Kurs nun auch noch über 10,9 Dollar steigen, wäre aus meiner Sicht die Konsolidierung beendet und der Kurs würde sich zu neuen Hochs aufmachen.



Ich bin selbst gespannt, ob sich vor allem meine Annahmen zum Gesamtmarkt bestätigen und mich daher meine bullishe Strategie bis Jahresende umsetzen kann. Ich bin daran aber auch nicht ideologisch gebunden. Gibt es bearishe Signale am Markt, werde ich meine Aktienquote wieder etwas reduzieren.


Grüße, katjuscha

Kommentare:

  1. Herzlichen Glückwunsch zum Wikifolio-Geburtstag! Wie immer sehr interessante Gedanken und gut dargestellt. Mindestens genauso vorbildlich wie die Wikifolio-Performance finde ich deine regelmäßige Teilnahme an Diskussionen zu den Werten. Weiter so!

    AntwortenLöschen
  2. Alles Gute zum Jubiläum und weiterhin so viel Erfolg bei der Aktienauswahl!

    AntwortenLöschen
  3. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und ein großes Dankeschön dafür, dass du deine Meinungen hier und vor allem in den Foren so umfangreich darlegst! Eine IVU oder Berentzen wäre ohne dich z.B. nicht in mein Depot gewandert, weil ich die beiden Unternehmen einfach nicht auf dem Schirm hatte. Du bist für mich das perfekte Beispiel, dass Foren tatsächlich einen großen Mehrwert bringen (Sowohl für dich, als auch für Andere) und das Prinzip Wikifolio tatsächlich eine Win-Win-Situation darstellen kann.

    Ein Aspekt mit dem ich allerdings als "Investor" deines spekulativen Wikifolios nicht zufrieden bin, dann ist das der Umstand, dass ich nach wie vor keine klare Unterscheidung zum Hauptwiki erkennen kann. Nicht falsch verstehen, die Performance ist super! Ich würde aber erwarten, dass in dem spekulativen Wikifolio im Vergleich zum Großen zum einen eher Small-Caps enthalten sind (Was tendenziell auch stimmt) und zum anderen eher ein aggressiveres Depotmanagement gefahren wird, also das Hauptaugenmerk auf reine Langfrist-Performance und nicht auf geringe Varianz gelegt wird.
    Vielleicht sehe ich das aber auch einfach anders als der durchschnittliche Anleger, der vor allem auf "Sicherheit" gepolt ist.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg sowohl im Privaten, als auch an der Börse und hoffe, dass du auch die nächsten paar Jahre in den Foren so aktiv dabei bleiben wirst!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. sorry für die späte Antwort. Ich werde nächste Woche entweder hier im Blog oder der Kommentarfunktion des spekulativen wikifolios dazu ausführlich Stellung nehmen, was sich an meiner Strategie gegenüber dem anderen wikifolio ändern wird bzw. auch schon geändert hat. Die klare Unterscheidung wird es jedenfalls in Zukunft geben. Mehr dazu nächste Woche.

      Löschen
  4. Bei den Rechtschreibfehlern würde ich als "Investor" es mir mehrfach überlegen, hier zu investieren. Profis unterscheiden sich halt von Amateuren.

    "und eher WAGE die Anlagestrategie"

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die besagten Profis haben uns in den letzten 20 Jahren gezeigt wie eine Internet und Immobilienblase geplatzt ist ...katjuscha hat uns bewiesen ,dass man mit Strategie und Disziplin auch langfristig Erfolgreich sein kann!

      Löschen
  5. Na, dann bleib doch auch weg. Wegen Flüchtigkeitsfehlern die überaus erfolgreiche Research-Arbeit zu kritisieren, zeigt geistige Größe :(

    Gruß, Thomas

    AntwortenLöschen
  6. Vielen Dank, Katjuscha für deine Einschätzungen und die sehr klar positionierten Kommentare auch in den Foren !!!
    Ich als komplett branchenferne Einsteigerin, habe durch deine Infos und daraus resultierende Anlagen meinerseits,eine "Anfängerperformance" von ca 12%+ durchschnittlich im Jahr!
    (Emoticon : Freu und Sektglas ;)

    AntwortenLöschen
  7. Als Controller mit langjährigen Erfahrungen im Bereich Bilanzen stecke ich z.T. nicht so tief in den Bilanzen der Unternehmen wie du. Mein allergrößter Respekt für diese Leistung! Die wenigesten können einschätzen, wie viel Arbeit und Fachwissen dahintersteckt.
    Etwas egoistisch hoffe ich nur, dass nicht eines Tages ein zu verlockendes Angebot von einem Fonds kommt.

    Viele Grüße
    Oliver

    PS: Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt. Also einfach aushalten und die Schwätzer in den Foren links liegen lassen. Die langjährige Performance spricht für sich ;-)
    Viele Grüße
    Oliver

    AntwortenLöschen
  8. Herzlichen Glückwunsch. Hätte nicht gedacht, dass in Deutschland noch jemand neben mir RPX auf dem Schirm hat :-)

    AntwortenLöschen